Elektromobilität-News

Jetzt kommt der Elektro-Traktor

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Jetzt kommt der Elektro-Traktor

Der Dieselmotor steht nun auch in der Agrarbrache auf dem Prüfstand. Der schwäbische Traktorenhersteller Fendt will 2018 einen batteriebetriebenen Traktor auf den Markt bringen, der nicht nur in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann.

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Nach dem Diesel-Skandal: Jetzt kommt der Elektro-Traktor

 

 

 

 

Opel könnte reine Elektro-Automarke werden

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Opel könnte reine Elektro-Automarke werden

Opel kann nach der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern zum reinen Hersteller von Elektroautos werden. „Wenn Opel irgendwann eine rein elektrische Automarke werden will, ist das für uns auch okay – vorausgesetzt, dass dies profitabel ist“, sagte PSA-Chef Carlos Tavares der „Bild am Sonntag“.

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Opel könnte reine Elektro-Automarke werden

 

 

 

Forsa-Umfrage zu Elektromobilität und Ökostrom

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Forsa-Umfrage zu Elektromobilität und Ökostrom 

Schnellerer Ausbau erneuerbarer Energien notwendig

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Forsa-Umfrage zu Elektromobilität und Ökostrom

 

Elektroantrieb soll Bosch Milliarden einbringen

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Elektroantrieb soll Bosch Milliarden einbringen

Komponenten für Elektroautos baut Bosch schon seit geraumer Zeit. Nun kündigte der Autozulieferer einen kompletten Antrieb an, der E-Autobauer reizen soll.

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Elektroantrieb soll Bosch Milliarden einbringen

 

Alphabet treibt eMobility im Flottenmanagement (Interview)

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Alphabet treibt eMobility im Flottenmanagement (Interview)

Im nachfolgenden Interview nimmt Ursula Wingfield, Vorsitzende der Geschäftsführung bei Alphabet Deutschland, Stellung zum Thema eMobility im Flottenmanagement.

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Ingenieurversteher

 

Intelligente Straßenlaternen für die Elektromobilität – Elektronikkonzern Panasonic zieht nach

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Intelligente Straßenlaternen für die Elektromobilität – Elektronikkonzern Panasonic zieht nach

Wie der Konzern bekannt gab, will man mit der 100-prozentigen Tochter Vossloh-Schwabe jetzt die Straßenbeleuchtungs-Infrastruktur nutzen, um aus gewöhnlichen Straßenleuchtenmasten intelligente Säulen zu machen. Sie sollen Elektroautos aufladen können, als WLAN-Hotspot dienen, Überwachungskameras integrieren, Handynetze verbreiten, als Backbone für die Kommunikation von Sensoren bei der Parkplatzsuche helfen oder sogar den Füllstand der angrenzenden Mülltonnen an die Stadtreinigung melden. Den sogenannten „Shuffle“ will Panasonic auf der anstehenden IFA in Berlin präsentieren.

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Intelligente Straßenlaternen für die Elektromobilität 

 

 

Die meisten Berufspendler fahren mit dem Auto – der Großteil weniger als eine halbe Stunde = 70 Prozent (Statista)

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Die meisten Berufspendler fahren mit dem Auto – der Großteil weniger als eine halbe Stunde (70 Prozent)

Weniger als eine halbe Stunde: also wohl max. ca. 25 – 45 km, je nach den Gegebenheiten (Stau, Straßenverhältnisse usw.)

Lt. Pendlerstudie SpiegelOnline vom 2.4.2017 betrug die durchschnittliche Wegstrecke im Jahr 2016: 16,8 km.

 

Fazit: der Großteil der Pendlerfahrten kann mit einem Elektroauto ohne Reichweitenangst erledigt werden!

Thema Urlaub: auch auf Langstrecken wird es besser: 

Ohne Reichweitenangst in den Urlaub

 

Das Auto ist das häufigste Verkehrsmittel von Berufspendlern in Deutschland. Laut aktueller Daten des Statistischen Bundesamts nutzten im vergangenen Jahr 2016 rund 68 Prozent der Erwerbstätigen den Pkw für den täglichen Weg zur Arbeit.

Rund 14 Prozent der Deutschen pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie die Grafik von Statista zeigt. Neun Prozent fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Laut Angaben des Statistischen Bundesamts hat sich das Pendlerverhalten damit seit dem Jahr 2000 wenig geändert. Auch damals war das Auto für 67 Prozent der Erwerbstätigen das häufigste Verkehrsmittel, um zur Arbeit zu gelangen. Der Großteil der Pendler fährt weniger als eine halbe Stunde zur Arbeit (70 Prozent). Fünf Prozent brauchen eine Stunde oder länger.

Quelle:

Die meisten Berufspendler fahren mit dem Auto